Tradition und Innovation

Geschichte

2017

KSG Brandau feiert die dritte Meisterschaft

Coach Jürgen Kopp feiert mit der 1b-Mannschaft der KSG Brandau sensationell die Meisterschaft in der D-Liga Darmstadt und steigt ab der Saison 2017/18 in die C-Liga ein. 

2017

Abschied aus der A-Liga Darmstadt

Nach 26-jähriger Zugehörigkeit am Stück in der A-Liga Darmstadt muss die 1. Mannschaft in der Saison 2016/17 den bitteren Gang in die B-Liga Darmstadt antreten. Coach Ingo Hauke konnte sich mit den vielen Neuzugängen sportlich nicht in der Liga behaupten und wird nun einen Neustart in der B-Liga planen.

2013

Mitgliederzahl über 600!

Zum 31.12.12 hatte die KSG Brandau 595 Mitglieder. Im Jahre 2013 wurde schließlich die 600er-Marke geknackt.

2009

Kunstrasenplatz entsteht in Brandau

Auch ein Projekt der besonderen Art beschäftigte den Verein im Jahr 2009. Der Kunstrasenplatz ist eines der größten Herausvorderungen, die der Verein in der 60-jährigen Geschichte anpacken muss. Der Vorstand und seine Teams lieferten viel Vorarbeit, bis im Juni 2009 das Bauvorhaben begann.

2006

60 Jahre KSG Brandau

Im Juli 2006 wurde das für die KSG sehr erfolgreiche 60jährige Jubiläum des Vereins gefeiert. Drei Tage lang herrschte Ausnahmezustand in ganz Modautal. Höhepunkt war ein Freundschaftsspiel gegen den aktuellen Regionalliga-Kader des SV Darmstadt 98. Nach einem sensationellen 0:0 zur Halbzeit, verlor man das Spiel dann doch noch mit 1:6.

2000

KSG startet Internetauftritt: www.ksgbrandau.de

Das Medium „Internet“ ging auch an der KSG nicht spurlos vorbei und so startete am 28. Februar 2000 der Internetauftritt der KSG Brandau (www.ksgbrandau.de). Die Internetseite entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Informationsmedium für alle KSG-Mitglieder und Fußballbegeisterte im Kreis Darmstadt-Dieburg.

1999

KSG entwickelt sich zum Mehrspartenverein

Im Jahr 1999 entwickelte sich die KSG neben dem Fussball immer mehr zu einem Mehrspartenverein für alle Modautaler. Mit großem Erfolg wurde die Sparte „Mutter-Kind-Turnen“ eingeführt.

1996

KSG feiert 50jähriges Jubiläum

1996 konnte die KSG ihr 50jähriges Jubiläum feiern. Zudem gab es im Herbst Veränderungen im Vorstand der KSG, denn Gerhard Peter, 8 Jahre 1. Vorsitzender des Vereins und Georg Marx als 2. Vorsitzender, stellten ihr Amt zu Verfügung. Markus Haumann wurde zum 1. Vorsitzenden und Marc Lampert zum 2. Vorsitzenden gewählt. Werner Pretsch übernahm weiterhin das Amt des Rechners, Karin Reimund blieb Schriftführerin und Adolf Speckhardt Fussballabteilungsleiter. 1996 wurde bei der KSG großen Wert auf den Ausbau der Gymnastikaktivitäten gelegt.

1992

Neue Sparten im Verein

Im Jahre 1992 wurde zusätzlich zur Abteilung Fussball eine Gymnastik-Sparte mit Lauftreff beim Landessportbund angemeldet. Gymnastik, Lauftreff und Step-Aerobic-Kurse waren inzwischen neben dem Fussball feste Bestandteile des Vereins.

1989

KSG Brandau feiert die zweite Meisterschaft

1989 konnte das fussballerische Ziel, Erringung der Meisterschaft und damit der Wiederaufstieg der aktiven Mannschaft in die B-Klasse gefeiert werden.

1988

Gerhard Peter löst Karl Essinger als 1. Vorsitzender ab

1988 gab es im Vorstand der KSG größere Veränderungen, denn Karl Essinger, 22 Jahre 1. Vorsitzender des Vereins und Herbert Reining, 4 Jahre 2. Vorsitzender, stellten ihr Amt zur Verfügung. Gerhard Peter wurde zum 1. Vorsitzenden und Georg Ritzert zum 2. Vorsitzenden gewählt, Werner Pretsch übernahm weiterhin das Amt des Rechners, Georg Marquardt blieb Schriftführer und Georg Hofmann übernahm das Amt des Fussballabteilungsleiters.

1984

Richtfest zum Bau des Vereinsheims

Durch die kostenlose Hilfe vieler Mitglieder konnte am 24.11.1984 Richtfest gefeiert werden. Die aktive Fußballmannschaft spielte in diesen Jahren in der B-Liga Darmstadt.

1982

Einweihung des Hartplatzes

Der Hartplatz der KSG Brandau wurde am 19. September 1982 feierlich eingeweiht.

1980

Fertigung der legendären "Russischen Botschaft"

Nachdem der Kreis 1978 finanzielle Unterstützung zur Erweiterung des Sportplatzes zusagte, konnte mit der Planung und den Arbeiten der Gesamtanlage begonnen werden. 1980 wurde von der KSG eine Bauhütte als provisorisches Vereinsheim angeschafft, das unter dem Namen "Russische Botschaft" im ganzen Umkreis bekannt wurde.

1977

Gewinn der Meisterschaft in der C-Klasse Darmstadt

Sportliche Erfolge und Niederlagen wechselten einander ab, der Höhepunkt war zweifelsohne der Gewinn der Meisterschaft in der C-Klasse im Jahre 1977. Folgende Spieler gehörten der Meistermannschaft an: Rudolf Haumann, Rudolf Hafner, Gerhard Peter, Harald Schellhaas, Rainer Reimund, Peter Reinhard, Harald Weiser, Fussballabteilungsleiter Klaus Lampert, Herwig Münster, Georg Reimund, Horst Speckhardt, Helmut Fuchs, Bernd Baltz, Walter Schmidt, Rudolf Wieland, Johnny Schmelzle, Betreuer Kurt Jährling, Georg Mayer, Georg Marx, Dieter Reimund, Heinz Nicklas und Trainer Günter Gast.

1971

Die KSG feiert ihr 25jähriges Jubiläum

Im Jahre 1971 konnte das 25jährige Vereinsjubiläum gefeiert werden. Der damalige Vorstand setzte sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender: Karl Essinger, 2. Vorsitzender: Georg Haumann, Schriftführer: Georg Ritzert, Rechner: Friedel Heyd, Beisitzer: Philipp Roth, Georg Dingeldein und Herbert Reining (gleichzeitig Schülerbetreuer), Spartenleiter: Herbert Birr und Jugendleiter: Willi Arras. Die sogenannte kulturelle Sparte des Vereins, die Theatergruppe, hatte etwa 1963 ihre Aktivitäten eingestellt, so dass die KSG Brandau, abgesehen von einer zeitweise bestehenden Gymnastikgruppe der Damen, ein reiner Fussballverein geworden war.

1967

Gründung der AH-Mannschaft

1967

Karl Essinger wird 1. Vorsitzender

1967 wurde Karl Essinger zum 1. Vorsitzenden gewählt; ein Amt, das er bis zum Jahre 1988 ausfüllte. Zum damaligen Zeitpunkt wurde auch eine Alte-Herren-Mannschaft gegründet, die heute noch Bestandteil des Vereins ist.

1964

Georg Philipp Hofmann

Georg Philipp Hofmann übernimmt nach kurzer Amtszeit von Karl Möhrle das Amt des 1. Vorsitzenden.

1963

Karl Möhrle wird 1. Vorsitzender

1963 wurde Karl Möhrle zum 1. Vorsitzenden gewählt.

1961

Einweihung des Rasenplatzes

Vom 12. - 14. August 1961 konnte die Einweihung des Platzes gefeiert werden. Höhepunkt war das Fußballspiel einer Odenwaldauswahl gegen die Traditionself des 1. FC Kaiserslautern mit dem Ehrenspielführer der Deutschen Nationalmannschaft Fritz Walter, die Dank der guten Kontakte des Vorstandsmitgliedes Dr. Heinz Barth zum 1. FC Kaiserslautern, in Brandau ihr Können zeigte.

1958

Bau des Rasenplatzes kündigt sich an

Im Rahmen der Flurbereinigung im Jahre 1958 war es dann endlich soweit. Die Gemeinde stellte dem Verein ein Gelände in den Brunkelwiesen zum Bau eines großen Sportgeländes zur Verfügung. Ein Vorhaben, das wiederum Dank des Einsatzes amerikanischer Pioniere mit großem Engagement der Mitglieder angegangen wurde.

1956

Eduard Katzenmeier wird 1. Vorsitzender

Eduard Katzenmeier übernimmt im Jahre 1956 auch das Amt des 1. Vorsitzenden, das er bis zum Jahre 1963 ausübt. Auch die kulturelle Seite der KSG prägte Katzenmeier von Beginn an. Seit dem Gründungsjahr 1946 fanden unter Eduard Katzenmeier, dem Spielleiter und Organisator, jährliche Theateraufführungen statt. Die Meisterschaft in der Kreisklasse wurde um Haaresbreite verpasst, dafür wurde man Sieger in der Kreisvergleichsrunde. Nach drei Titeln als Vizemeister der C-Klasse schaffte Brandau dann den Aufstieg in die B-Klasse.

1950

Einweihung des ersten Sportplatzes

Der Bau eines eigenen Sportplatzes stellte Verein und Gemeinde vor große Schwierigkeiten. Schließlich konnte mit Unterstützung von amerikanischen Pionieren auf einem von der Gemeinde zur Verfügung gestellten sumpfigen Wiesengelände hinter dem Anwesen Marquardt mit dem Ausbau begonnen werden. An Pfingsten 1950 wurde bei strömendem Regen Einweihung gefeiert.

1948

Offizielle Aufnahme in die Verbandsrunde

Im Jahre 1948 erreichte man die Aufnahme in die Verbandsrunde.

1947

Die Mitgliederzahl der KSG steigt auf 74

Im Jahre 1947 hatte die KSG bereits 74 Mitglieder, darunter viele Frauen, die sich besonders der Faszination des Theaterspiels verschrieben hatten. Die aktive Fußballmannschaft musste zunächst ihre Spiele in Nachbardörfern austragen, da in Brandau kein geeigneter Sportplatz zur Verfügung stand. Man musste sich auf Freundschaftsspiele beschränken, da der Verein nicht Mitglied im Fußballverband war.

1946

Gründung der KSG Brandau

Bereits vor dem 2. Weltkrieg gab es eine Brandauer Fußballmannschaft. Als Sportplatz wurde meist eine Wiese oder die Sandkaute benutzt. Durch den Ausbruch 2. Weltkrieges kam der Spielbetrieb zum Erliegen. Nach Kriegsende kam das Interesse an sportlicher und kultureller Betätigung wieder auf. Am 22.07.1946 wurden alle sportbegeisterten Brandauer eingeladen, einen Verein zu gründen.